Geschichte des Tennisclubs - TC 77

Am 5. September 1977 trafen sich 33 tennisbegeisterte Borkener in der Gaststätte Spangemacher, um einen neuen Tennisverein aus der Taufe zu heben. Das Kind erhielt den Namen TC 77 Borken e.V. Von den 33 Gründungsmitgliedern sind Günter Stegger und Jürgen Berndt dem Verein treu geblieben.

Die ersten Ballwechsel fanden in der Tennishalle an der Parkstraße statt. 1978 wurden die ersten beiden Außenplätze eröffnet. Bedingt durch den Tennisboom reichten die Plätze schon bald nicht mehr aus.

Die Mitgliederzahl war auf 350 Mitglieder gewachsen.

1980 erfolgte der Bau von drei weiteren Plätzen. 1981 wurden die Anlage um zwei weitere Plätze und ein Tennisheim ausgebaut.

Mit den dann vorhandenen sieben Plätzen und 400 Mitgliedern war der TC 77 der zweitgrößte Tennisverein im Stadtbereich Borken.

Es folgten viele schöne sportliche Jahre auf der Anlage an der Parkstraße. Im Laufe der Jahre ließ der Tennisboom etwas nach.

Um der sinkenden Mitgliederzahl entgegen zu wirken, wurden Fusionsgespräche geführt. Am 17. Februar 2002 war dann die Fusion mit den Sportfreunden Borken perfekt.

„Wir kommen als geschmückte Braut“ so kommentierte der damalige Vorsitzende des TC 77, Jürgen Berndt, der später der 1. Vorsitzende der SG Borken wurde, die Situation des TC 77.

Ein Jahr später verschmolzen der TuS Borken und die Sportfreunde Borken miteinander. Die Tennisfreunde fanden eine neue Heimat in der Tennisabteilung TA 77.

In der Tennisabteilung kann jeder mitmachen, der Spaß am Tennissport hat.

Der Breitensport und die Jugendarbeit waren und sind die wichtigsten Aufgaben der Tennisabteilung in der Sportgemeinschaft Borken.

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