Knappes 9:11 (19:24) gegen "Zocker" lässt Aufstiegsträume wohl platzen

In den Doppeln spielten zunächst die mit zwei Punkten Rückstand zur SG auf dem vierten Platz liegenden Gäste ihre Klasse aus und konnten mit 6:4 in Führung gehen. Doch Jörg und Matthias stellten den Anschluss mit einem glatten 2:0-Erfolg wieder her. Das letzte Doppel mit Marco und Maxi ging über das dritte Entscheidungsleg - eines von nur dreien im gesamten Spiel - und sie konnten nach großem Kampf zur großen Freude der Gastgeber zum 6:6 ausgleichen!

Nach der Hälfte des zweiten Einzelblocks sah es plötzlich sehr gut aus. Marco, Christian und Klaus, der seinen heutigen Dauergegner Andreas Hillebrand im dritten Spiel endlich besiegen konnte, brachten die Borkener mit 9:7 in Front. Doch es sollten die letzten Satzgewinne der SG sein: Maxi, Martin und Jörg holten anschließend kein einziges Leg gegen ihre Gegner. Die letzte Hoffnung auf einen Punktgewinn hielt dann Matthias noch bis ins Entscheidungsleg wach. Leider verlor er mit 1:2 gegen Dominik Steinmann und die Niederlage war besiegelt.

Der Kapitän der Erkenschwicker Michael Kyll sagte bei der Verabschiedung nicht zu Unrecht: "Diese engen Spiele sind es, die wirklich Spaß machen." Dem konnten die SG-Darter allerdings nur bedingt zustimmen, standen sie doch nach diesem Krimi das erste Mal mit leeren Händen da und können jetzt die Aufstiegsträume bereits vor den letzten Spielen gegen den Ersten Coesfeld und den Zweiten Haltern wohl ad acta legen. Dafür müsste schon gegen beide Gegner gepunktet werden. Aber wer weiß, vielleicht gibt es doch wieder zwei enge Spiele - und die hat in dieser Serie die SG Borken meistens nicht verloren.

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