Drei Tage im Dartfieber – volles Programm im „Check Point“

Freitag, 13. April Am FTS-Turnier nahmen diesmal 27 Darter teil, davon traten 14 für die SG Borken an. Es gab zwar keinen Podestplatz für die Gastgeber, aber mit dem 4. Platz von Benni Arira und dem 5. für Christian Siek waren zumindest zwei von ihnen sehr weit gekommen. Dazu schaffte Christian gleich zwei 17- und einen 18-Darter. Benni konnte eine 112 auschecken. Eine Premiere schaffte Jugendspieler Jan-Phillipp Kuhn, der seine erste 180 in einem Spiel warf und auf Rang 13 landete. Sieger des Turniers wurde Lukas Hogenkamp (TuB Bocholt), dem neben einer 180 ein 16- und zwei 18-Darter gelangen, vor Björn Pieper (SG Coesfeld/2x180, 14-/17-/2x18-Darter) und Hendrik Marks (Dartclub Dartona Raesfeld/1x180). Alle drei wurden mit Urkunden ausgezeichnet und konnten einen kleinen Preis in Empfang nehmen. Die FTS-Turniere im „Check Point“ werden regelmäßig am zweiten Freitag und vierten Mittwoch im Monat ausgetragen.

Samstag, 14. April Am darauffolgenden Tag sollte es auf jeden Fall einen Sieger aus den Reihen der SG geben. 16 Mitglieder erspielten beim internen Osterturnier, das vor Jahresfrist noch im Vereinsheim ausgetragen wurde, einen Sieger. Dabei bestätigten Benni Arira und Christian Siek ihre Form vom Vortag und standen sich in einem recht einseitigen Finale gegenüber. Christian spielte drei konstante Legs (darunter ein 17-Darter) und siegte 3:0. Den dritten Platz erreichte Uwe Salomon, der im Viertelfinale auf seinen eigenen Sohn Oskar traf. Dieser hatte sich in seiner Gruppe etwas überraschend im letzten Gruppenspiel mit einem Sieg über Klaus Lehmich für die K.O.-Runde qualifiziert.

Klaus hingegen fand sich in der Trostrunde wieder, in der die Plätze jenseits der ersten 8 im K.O.-System ausgespielt wurden, wo er im Spiel um Platz 11 knapp mit 2:1 gegen Carolin Winkelmann siegte. Platz 9 erspielte sich Maximilian Siek mit einem Erfolg über Justin Rottstegge (10.). Für die drei Gewinner dieser Runde gab es als Belohnung eine Tasche mit kleinen Überraschungen.

Während des Turniers gab es Besuch vom Vorstand der SG Borken, der es sich nicht nehmen ließ ein paar Darts zu werfen. Bei dieser Gelegenheit konnte den SG-Dartern auch der Sponsorenbetrag der Sparkasse symbolisch übergeben werden.

Sonntag, 15. April Der „Tag der offenen Tür“ war ein rundum gelungenes Ereignis. Geschätzte 150 Besucher über den Tag verteilt konnten sich nicht nur einen Eindruck von der Spielstätte machen, sondern auch aktiv mitmachen: Bei der „Check Point Challenge“ warteten fünf kleine dartssportliche Herausforderungen auf Jeden. Mit nur 15 Darts sollte man an fünf Stationen so oft wie möglich auf ein bestimmtes Ziel werfen. Je näher die Darts beim geforderten Zielfeld – beispielsweise einem Doppel oder Triple – landeten, desto mehr Punkte gab es. Auch viele Kinder versuchten ihr Glück mit dem für manchen ungewohnten Sportgerät.

Sieger bei den Acht- bis Zwölfjährigen wurde Oskar Salomon vor Noah Maeter und Simon Gliem. Der elfjährige Oskar wurde mit einem schönen Darttrikot belohnt.

Bei den Jugendlichen holte sich Julien Fungk den Hauptgewinn, ein Dartboard, ab. Maxi Siek und Jan-Phillipp Kuhn landeten auf dem zweiten bzw. dritten Platz.

Unglaublich knapp ging das Rennen bei den Erwachsenen aus. Mit 292 Punkten und nur einem einzigen Punkt Rückstand wurde Jörg Feldhaus Dritter. Da Christian Fungk und Bernd Habicht beide mit 293 Punkten aus der Challenge hervorgingen, musste ein Stechen über Platz eins und zwei entscheiden. Wer mit 15 Darts mehr Punkte erzielte, sollte der Sieger sein, was Christian Fungk schließlich gelang. Doch auch alle anderen, die sich an der Check Point Challenge versucht hatten, wurden mit einem Trostpreis belohnt.

Dass man den Dartssport auch für jüngere Kinder unter acht Jahren attraktiv machen kann, ließ sich an einem extra für diese Altersgruppe hergestellten Podest beobachten, auf dem die Kleinen eine kürzere Distanz und höhere Basis für das Werfen mit den Darts bekamen.

War es auf der Dartanlage einmal zu voll, lohnte sich der Schritt vor die 'offene' Tür. Dort wurde den Besuchern alles geboten, was zu so einem Tag dazu gehört: Bier-, Kuchen- und Grillstand, eine Hüpfburg und Kinderschminken fanden reichlich Anklang. Da spielte den Organisatoren natürlich das gute Wetter in die Karten.

Zum Abschluss wurde noch ein einem Dartboard nachempfundener Schokoladenkuchen angeschnitten und unter den Organisatoren und Helfern verteilt.
Ein besonderer Dank gebührt allen, die diesen Tag durch ihr tatkräftiges oder auch finanzielles Engagement ermöglicht haben.Eine runde Sache eben, dieser Tag, so rund wie eine Dartscheibe.

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