Bürgermeister-Cup 2018

Neben der Stadtauswahl gingen dieses Jahr 11 DFB-Stützpunktmannschaften der Altersgruppe U12 an den Start. Lizensierte Trainer des DFB sichten in den Vereinen der jeweiligen Fußballkreise junge Talente und laden diese dann im Rahmen der Talentförderung zum Training in den Stützpunkt ein. Die ambitionierten Jungen und Mädchen zeigten in den jederzeit fairen Spielen unter der souveränen Leitung der beiden Schiedsrichter Sebastian Zimmer und Frank Pierags dann auch jede Menge technischer Kabinettstückchen und ein ausgeprägtes taktisches Verständnis.

In Gruppe B kämpfte die Borkener Stadtauswahl um den Einzug ins Achtelfinale. Nach zwei Niederlagen, zwei Unentschieden und einem 3:2-Sieg gegen den späteren Turniersieger, den Stützpunkt Recklinghausen, fehlten dem von Mareen Bläker vom FC Marbeck betreuten Team am Ende nur sieben Sekunden zum Erreichen des Viertelfinales. Genau diese Zeit brauchte nämlich der Stützpunkt Tecklenburg, um durch ein spätes Siegtor gegen den Stützpunkt Münster noch an den Gastgebern in der Tabelle vorbei zu ziehen. Dennoch hatte die Stadtauswahl mit Spielern der SG Borken, des RCB Borken-Hoxfeld, der Gemener Westfalia, des FC Marbeck und von Adler Weseke und SV Burlo einen guten Eindruck hinterlassen und sich in ihren schwarz-weißen Trikots mit den fünf roten Türmen sehr ordentlich verkauft.

Bürgermeisterin Mechtild Schulze-Hessing bedankte sich in ihrer herzlichen Begrüßungsrede bei allen teilnehmenden Mannschaften für ihr Kommen. Außerdem galt ihr besonderer Dank dem Stadtsportverband als Organisator und der SG Borken, namentlich Turnierorganisator Andreas Schnieders, als zuverlässigen Ausrichter dieses Stützpunktturniers. Welches mit dem Umzug in die Mergelsberghalle 2019 infolge der Sanierung der Berufskolleghalle noch einmal aufgewertet würde.

Am Ende eines langen und schönen Turniertages konnte Josef Nubbenholt vom Stadtsportverband der siegreichen Mannschaft des Stützpunktes Recklinghausen den überdimensionalen Siegerpokal überreichen. Nach ambitionierten Leistungen in vielen engen, teils erst im Elfmeterschießen entschiedenen Spielen, behielt Recklinghausen gegen den Stützpunkt Lüdenscheid im Finale mit 3:1 verdient die Oberhand. Der Jubel der Spieler und Eltern kannte kein Halten mehr, denn als dreimaliger Sieger des Turnieres darf Recklinghausen den flugs umgetauften „Ruhr-Pott“ nunmehr für immer in seine Vitrine stellen. Die Aufgabe, für 2019 einen neuen Siegerpokal stiften zu müssen, werde die Stadt gerne übernehmen, wie der Stadtsportverbandsvorsitzende schließlich lächelnd verkündete.

 

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