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Verschmelzung zwischen SG und TSC erfolgt

 

 

(ft) Die Kuh ist vom Eis, die Borkener Tanzsportlerinnen und Tanzsportler haben sich entschieden. Als neue Abteilung geht der Tanzsport -Club Rot-Weiß-Borken e.V. nach der Eintragung in das Vereinsregister in die Sportgemeinschaft Borken über.

Das beschlossen in getrennten Sitzungen  am Donnerstag (5.Juni 2018) sowohl die Delegierten der SG als auch die Mitglieder des TSC, die zeitgleich aber zunächst räumlich getrennt im Borkener Lindenhof tagten. 

Damit ist eine wesentliche Forderung der Borkener Kommunalpolitik und Verwaltung erfüllt, denn die Zustimmung zum Neubau des Eingangsbereiches zur Netgo-Arena sowie die Erweiterung des G.u.f.i. wurde von einer positiven Vereinsentscheidung abhängig gemacht. Also kann es jetzt losgehen!

In der Delegiertenversammlung erläuterte der Vorsitzende der SG, Dr. Andreas Bohnenkamp, zunächst die Formalitäten, die erfolgen mussten, um die Verschmelzung, wie es offiziell heißt, vorzubereiten. 

Auch gab er einigen Begründungen, die es sinnvoll erscheinen lassen, dass beide Vereine zusammengingen. 

Die beiden Vorsitzenden, neben Andreas Bohnenkamp (SG) auch Ingrid Herweg (TSC) freuten sich über diepositive Entscheidung ihrer Mitglieder. „Ich setze mich dafür ein, dass wir eine gute Abteilung in der SG werden“, versprach Ingrid Herweg. 

Die Bündelung von Synergien sprach auch Andreas Bohnenkamp an. „Ich bin glücklich, dass das  nach diesem mehrmonatigem Vorbereitungsprozess in dieser Reibungslosigkeit geklappt hat. Durch diese Verschmelzung können wir, wie es so schön heißt viele Synergien bündeln.“ 

Optimistisch gestimmt war auch der Vorsitzende des Stadtsportverbandes, Josef Nubbenholt „ Wir sind mit  dem Sportentwicklungsplan angetreten, den Sport in Borken zukunftsfähig zu gestalten. Das, was wir hier erleben ist der Weg, der eigentlich mustergültig ist für den Weg, den man sich für Borken insgesamt vorstellt. Wichtig ist,dass man sich Gedanken macht, wie können wir uns aufstellen können, damit wird zukunftsfähig sind. Das ist eine Blaupause für die Stadt Borken als das zukunftsfähige Modell. Ich kann nur sagen: Herzlichen Glückwunsch!“

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